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Bebe, gespielt von Mary Lynn Rajskub, ist die Bürokraft in der Konditorschule. 

BiografieBearbeiten

Bebe war früher selbst Konditorin an der Schule. nach einem Nervenzusammenbruch und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik, arbeitet sie jedoch im Büro. Sie ist oft unbeholfen im Umgang mit anderen Menschen, schreckhaft und bekommt immer noch Panikattacken. Sie geht deshalb nach wie vor zu einem Therapeuten. Außerdem wird ihre Erkrankung medikamentös behandelt.

Sie liebt Hunde und hat mehrere Cockerspaniel, die sie gerettet hat. Ihren Schreibtisch im Büro hat sie mit kleinen Figuren der Hunde dekoriert. Als sie jedoch erfährt, das Caroline ein Pferd hat, lässt sie die Figuren schnell in der Schublade verschwinden. Immer wenn Bebe irgendwo hingeht sind ihre Spaniel dabei, sogar als sie Max und Caroline zur Beerdigung von Carolines Nanny nach Philadelphia fährt. Auf der Fahrt kommt heraus, dass normalerweise ihre Mutter sie zu allen Terminen fährt, weil es ihr verboten ist, Auto zu fahren.

Sie wurde bereits dreimal nacheinander von einem Auto überfahren. Daher gibt sie Caroline den Tipp, das sie, sollte sie je von einem Auto überfahren werden, ja liegenbleiben solle. 

Bebe nimmt ihren Lunch - bestehend aus Erdnussbutter und Crackern - meistens allein im Dunkeln ein. Erst mit Caroline zusammen isst sie im Büro.

Bebe erwähnt bei einem Besuch in Dekes Wohncontainer, das ihr wirklicher Name "Bebe Bebe" laute, wobei offen blieb ob es sich bei "Bebe" um den Nachnamen handelt.

Bebe verlässt später die Konditorschule um nach Afrika zu gehen.


Äußere ErscheinungBearbeiten

Bebe ist durchschnittlich groß, schlank und hat lange braune Haare. Meistens trägt sie die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. In der Konditorschule trägt sie meistens einen weißen Kittel oder eine Konditorjacke. In ihrer Freizeit trägt sie Shirts mit Abbildungen von Hunden.


TriviaBearbeiten

  • Besitzt drei Cockerspaniel
  • Darf keine Babys halten
  • Wird von Caroline als "bekloppte Elfe" bezeichnet
  • Darf nicht Auto fahren
  • Ist für einen Tag nach Tokio gezogen
  • Ihre Mutter fährt sie zu allen Terminen
  • Wurde dreimal vom Auto überfahren
  • Isst allein im Dunkeln
  • Weint vor der Arbeit im Auto
  • Hat noch nie Sandwiches gegessen
  • Zieht nach Kanada weil "Sie" sie gefunden haben
  • Hat auf die Finanzunterlagen der Schüler "deprimierend" geschrieben
  • Bekam einen Nervenzusammenbruch, als sie beim Tortenwettbewerb in der Schule die Zeit stoppen sollte
  • Verträgt nur eine schlechte Nachricht im Monat

ZitateBearbeiten

Ich steh' unter Beobachtung, weil ich einen an der Waffel hab'.
Oh, Konditorschule. Aufregend, oder? Ich war hier auch mal Konditorin... und dann nicht mehr.
Ihre Stimme ist ein Angstauslöser für mich. Ich muss versuchen dieser Situation zu entkommen und mich raus in den Flur setzen. Bebe zu Max
Der Arzt hat mir gesagt, dass ich nicht mehr als eine schlechte Nachricht im Monat vertrage.
Ähm, zuviel Energie auf einmal. Also... würd' ich gern einfach nur hier sitzen und keinen Mucks sagen.
Das sind Cockerspaniel. Ich rette sie. Wissen Sie, die meisten retten Windhunde und Pitbulls, aber alle ignorieren den Cockerspaniel. Sie sagen „Iih,Augeneiter, erschießt ihn.“ Ich habe drei Cocker.
Oh, ich bin echt das Gegenteil von 'nem Glücksbringer.
Überrascht, dass ich hier bin, oder? Jeder denkt ich übersteh' keine weitere Nacht. Aber hier bin ich, überrascht von mir selbst!
Oh, dürfen wir jetzt bei der Arbeit weinen? Ich mach' das sonst im Auto.
Extreme, das ist mein Ding. Ich bin mal für einen Tag nach Tokio gezogen.
Mein Therapeut wird sich auch freuen. Ich hab' meine Sicherheitszone verlassen und nur einen Hund dabei.
Ich würde verrückt werden ohne meine Mutter. Sie fährt mich zu all meinen Terminen.
Oh, man. Sprachen sind nicht mein Ding. Liegt wohl daran, dass mich dreimal ein Auto überfahren hat. Nur so'n Tipp. Werden Sie je überfahren, bleiben Sie ja liegen.
Wow! Ich ess' sonst immer Erdnussbutter und Cracker im Dunkeln, aber ich hab' schon viel von Salat gehört und wollte schon oft einen essen.
Ah, er ist der Beste. Er hat das Herz und die Augen eines Hundes.Bebe über Nicolas
Dieser Druck macht mich fertig. Es wird nicht lang dauern und ich fang' wieder an meine Wimpern zu essen.
Äh... einmal da haben wir Topfschlagen gespielt. Na ja, sie haben mir 'n Topf auf den Kopf gesetzt und draufgehauen.
Ich hab' da mal meine Handtasche und 60 Zentimeter von meinem Dickdarm gelassen. Bebe, die von ihren Erlebnissen im Bromberg Darmzentrum im New York Hospital erzählt

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